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Förderprogramme – Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz

In 2021 und 2025 lancierte die Stiftung neben dem üblichen Gesuchswesen auch Förderprogramme. Diese Programme verfolgen das Ziel, spezifische Schwerpunkte zu setzen. Berücksichtigt werden Projekte aus allen Settings der pflegerischen Gesundheitsversorgung.

Stiftung Pflegewissenschaft Schweiz
Basel, Schweiz

CALL FOR PROJECTS 2025 – 2028

Die Pflege als zentraler Teamplayer in der interprofessionellen Behandlung und Betreuung von kranken Menschen. Mit dieser Ausschreibung startet die Stiftung zum zweiten Mal ein kompetitives Förderprogramm mit Fokus auf die personzentrierte Gesundheitsversorgung mit Partizipation der Betroffenen und Einbindung relevanter Stakeholder/Akteure. Berücksichtigt werden Projekte aus allen Settings der pflegerischen Gesundheitsversorgung. Gefördert werden Projekte mit einem Fokus auf Entwicklung und Implementierung von Programmen der Gesundheitsversorgung für kranke Menschen. Im Rahmen dieses Programms fördert die Stiftung maximal vier Projekte mit einer Gesamtsumme von CHF 1.5 Mio. 

Wir sind gespannt auf die Projektideeen, die derzeit in der Entwicklung der Proposal-Phase sind. Die gewinnerInnen werden in Herbst 2025 bekannt gegeben.

CALL FOR PROJECTS 2021 – 2025

2021 läutete das Thema «Innovative Pflegeforschungsprojekte», das die Förderung ein, welches Innovationen in der Pflege zur nachhaltigen Verbesserung der Gesundheitsversorgung unterstützen soll. Die asugewählte Projekte sind:

PROJEKT «CEOL-CARE»

(Building confidence in end-of-life care: A multi-professional skills-based support programme for informal caregivers to optimize palliative and end-of-life care in the home.)

Wie kann bei der Palliative Care ein von Pflegefachpersonen geleitetes, multiprofessionelles innovative Programm die pflegenden Angehörigen und nahestehenden Personen unterstützen, um die häusliche Pflege am Lebensende zu ermöglichen und zu optimieren?

PROJEKT «HEROES»

(Rheumatology Transition for Young People in Switzerland study)

Diese Studie setzt an einem kritischen Punkt in der derzeitigen Versorgung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit einer rheumatischen Erkrankung an. HEROES befasst sich mit der Gestaltung des Übergangs von der pädiatrischen zur Erwachsenenversorgung in der Schweiz und zielt darauf ab, die Versorgung von seltenen rheumatischen Erkrankungen durch ein strukturiertes Transitionsprogramm zu verbessern.

Wir freuen uns darauf, bald die Ergebnisse aus dem ersten Call zu präsentieren. 


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Brenda Marcus

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